Genforschung - Teil 135

Ziel der Challenge: Spaß haben und herausfinden ob Kinder von den gleichen Sim-Eltern in unterschiedlichen Spielen gleich aussehen.

Teil 135 - Generation 3: Isabelle & Jasper Scatterheart

Taron:

Mein Papa war einfach der Beste! Zu meinem Geburtstag hatte er mir nicht einfach irgendein Auto geschenkt, sondern das, was ich mir die ganze Zeit schon gewünscht hatte. Jetzt fehlte nur noch der Führerschein.


Und natürlich das Mädchen, das ich damit herumfahren konnte. Ich hatte da auch schon jemanden im Blick und die Gute bekam natürlich einen handgeschriebenen Liebesbrief.


Ich hoffte auf dem Nahenden Abschlussball eine Antwort zu bekommen. Zum Glück hatte ich eine große Schwester, die meinem Bruder und mir das Tanzen beibringen konnte. Na ja, eher ihm als mir, aber ich schaute mir einiges ab.


Bevor es am nächsten Abend zum Ball ging, verbrachte Amadeo den Tag im Park und spielte Geige. Schade eigentlich, ich mochte die Violinenklänge bei uns im ersten Stock.


Olesja putzte sich natürlich heraus, und blockierte das Bad eine ganze Weile.


Und dann wurden wir in der schicken Limosine abgeholt. Sie war nicht so pompös wie die, mir der Papa zu seinen Auftritten fuhr, aber sie machte schon was her.


Amadeo fuhr lieber selbst. Wieso konnte er uns nicht verraten.


Am gleichen Abend zog Papa mal wieder einen Auftritt an Land.


Und übte natürlich fleißig zu Hause, immer mit einem halben Auge aus Phoebe, aber die wollte ja eh lieber alleine gelassen werden.


Mama nutzte den freien Abend und ging mal wieder tanzen. Das hatte sie lange nicht mehr gemacht.


Und am nächsten Tag war das Haus schon wieder voller Besuch. Bonita unsere Cousine war mittlerweile eine Teenagerin geworden.


Und sie würde bald ein Geschwisterchen bekommen.


Aber erstmal war es für Phoebe an der Zeit älter zu werden.


Wir alle waren gespannt wie sie sich entwickeln würde, doch sie schien es selbst noch nicht so zu wissen, labil wie sie war.


Auch schien ihr die Party gegen den Strich zu gehen, selbst wenn nur die Familie eingeladen war. Mama ermahnte sie, sich zu benehmen, es war schließlich ihr Geburtstag.


Über das neue Zimmer freute sie sich immerhin.


Amadeo versuchte direkt sie von seinem Hobby zu überzeugen und zeigte ihr einfache Stücke am Klavier. Sie machte zwar mit, aber wirklich begeistert war sie nicht.


Und morgens wachte sie oft auf und wusste nicht wirklich wohin mit sich, fühlte sich manchmal einfach wie ein Stück Müll.


Sie war das komplette Gegenteil von unser lebensfrohen, ehrgeizigen Schwester Olesja.


Und auch die wollte ihren Anteil haben, aber das Ballett gefiel Phoebe gar nicht.

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